Dienstag, 24. Januar 2017

Durch Trumps Ego-Trip ergeben sich Chancen für Deutschland

Spätestens mit der Inauguration von Donald Trump dürfte klar geworden sein, dass seine Manöver zu einer politischen und wirtschaftlichen Neuordnung führen werden. Diese sollte allerdings von den Deutschen aktiv mitgestaltet werden.

„Der wird niemals gewählt“ wurde abgelöst durch „der meint das sicher nicht so, wie er das gesagt hat“ und nunmehr scheint gewiss, dass Donald Trump meinte, was er sagte und das Gesagte auch umsetzen wird. Man mag von ihm halten, was man möchte - aber er hat eine klare Strategie formuliert. Mit „America first“ hat Trump unmissverständlich Stellung bezogen und neben der Wahl auch jede Menge Aufmerksamkeit gewonnen. Es bleibt abzuwarten, wie er mit seinen oppositionellen Landsleuten umgehen wird und ob sein Vorgehen ihm und seinem Land nachhaltige wie auch immer geartete „Nettogewinne“ bescheren wird.


Sein spätpubertär anmutendes Verhalten fordert die betonierten Systeme heraus, in denen jeder einen festen Platz hatte und in denen die USA – in welcher Hinsicht auch immer – als ziemlich berechenbar galt. In einer neuen multipolaren Weltordnung gibt es dagegen nicht nur Ost und West bzw. Ost gegen West, sondern viel komplexere Konstellationen, denn durch ...

Donnerstag, 10. November 2016

Digitalisierung - Fluch oder Segen?

Lesen Sie das von Andreas Franken bei MittelstandsWiki gegebene Interview über die Chancen und Bedrohungen der Digitalisierung.

Viele Unternehmen stellen sich die Frage, wie sie vom digitalen Wandel profitieren oder diesen zumindest überleben können. MittelstandsWiki führte ein Interview mit Andreas Franken, in dessen Rahmen er erläuterte, wie die Digi­tali­sierung eta­blierte Ge­schäfts­modelle be­droht und was sich in dieser Situa­tion tun lässt. Letztendlich bieten die neuen technologischen Möglichkeiten viel Raum für das Neudenken von in die Jahre gekommenen Wertschöpfungskonfigurationen. 

Montag, 7. November 2016

Digitalisierung – das Ende für den klassischen Vertrieb?

Erleben Sie den Vortrag von Andreas Franken inklusive anschließender Podiumsdiskussion beim 2. VDI-Unternehmerforum Rhein/Ruhr am 15.11.2016 in Bochum zum Thema "Digitalisierung – das Ende für den klassischen Vertrieb?"

Laut Studien namhafter Unternehmensberatungen stecken in Vertriebsprozessen deutscher B2B-Unternehmen die größten Rationalisierungspotenziale. Allzu lange wurde dieser für den Markterfolg so entscheidende Bereich ausgespart, doch die Digitalisierung wird auch Geschäftsbeziehungen maßgeblich verändern. Brauchen wir da noch den klassischen Vertriebsingenieur?

Diese Frage steht im Mittelpunkt des zweiten VDI-Unternehmerforums Rhein/Ruhr. Einzelheiten zum Thema und zu den Referenten zeigt Ihnen das beigefügte Einladungsprogramm hier. Das VDI Unternehmerforum Rhein/Ruhr ist gedacht als exklusive Veranstaltungsreihe für Top-Entscheider aus Industrieunternehmen Nordrhein-Westfalens. Es greift aktuelle Vertriebsthemen auf und betrachtet sie aus ganz unterschiedlichen, teilweise konträren Perspektiven. Dazu berichten zwei Führungskräfte über ihre persönlichen Erfahrungen und stellen sich anschließend den kritischen Fragen des Moderators Christian Thunig, Chefredakteur der Zeitschrift Absatzwirtschaft sowie einer Diskussion mit den Teilnehmern.

Ziel des VDI-Unternehmerforums Rhein/Ruhr ist es, den Teilnehmern in einem zeitlich kompakten Rahmen einen fundierten Meinungsaustausch zu aktuellen Themen zu ermöglichen, um daraus konkrete Entscheidungshilfen und Ideen für die tägliche Praxis abzuleiten.

Hier geht es zur Anmeldung für das VDI-Unternehmerforum Rhein/Ruhr 2016 und hier finden Sie das Programm.


Nachtrag: Zwischenzeitlich gibt es den Bericht zum VDI-Unternehmerforum hier

Mittwoch, 2. November 2016

Mitarbeiter sind mehr als ein Kostenfaktor

Viele Unternehmen zahlen ihren Top-Managern viel Geld und sparen bei den Mitarbeitern. Dieses Vorgehen ist ebenso etabliert wie grundlegend falsch. Es ist an der Zeit, Mitarbeiter nicht mehr als Kostenfaktor zu sehen, sondern als Wettbewerbsvorteil.

Die Gewinn-Formel ist schnell erklärt: Unternehmen erwirtschaften Einnahmen und ziehen davon die Kosten ab. Das, was übrig bleibt, ist der Gewinn. Je niedriger die Kosten, umso höher der Gewinn. Einnahmen – Kosten = Gewinn. Diese Regel gilt fast überall auch beim Personal. Die Personalkosten stechen als Bestandteil jeder betriebswirtschaftlichen Auswertung als großer Kostenblock ins Auge und große Kostenblöcke bieten Raum für Rationalisierungsphantasien. Das ist allerdings viel zu kurz gedacht!

Donnerstag, 29. September 2016

Das bedeutet Strategie im Unternehmen

Es ist auch für Top-Manager nicht immer einfach, das Thema Strategie sauber von den Themen Vision, Ziele, Taktik und Maßnahmen abzugrenzen. Der Begriff wird inflationär verwendet. Im Rahmen meines zuletzt bei Springer Professional gegebenen Interviews erkläre ich die Zusammenhänge und zeige die Erkenntnisgewinne auf. 

SpringerProfessional: Manager sehen die Entwicklung einer Strategie als dringendste Aufgabe, zeigen Umfragen immer wieder. Doch im Tagesgeschäft wird das Thema oft sträflich vernachlässigt. Woran liegt das?

Andreas Franken: Wir müssen zwischen dringend und wichtig unterscheiden. In meiner Wahrnehmung sehen viele Manager die Strategie zwar als wichtige, aber eben nicht als dringendste Aufgabe. Da die dringenden Aufgaben meist vor den wichtigen erledigt werden, geht das Tagesgeschäft üblicherweise vor. Hinzu kommt, dass sich so manche Manager in Missinterpretation der Begrifflichkeiten in Strategiegesprächen wähnen, aber tatsächlich nur über Maßnahmen diskutieren.

Dienstag, 9. August 2016

Maximieren Sie Ihr aktuelles Jahresergebnis

Wer braucht sie nicht, die sehr guten Ideen und schnell wirkenden Maßnahmen, die das aktuelle Jahresergebnis verbessern oder gar retten? FRANKEN-CONSULTING hat sich hierauf eingestellt und bietet einen Check up zum Festpreis.

Im Laufe der Jahre schleichen sich in jedes Geschäftsmodell Fehler ein, die vom Management oftmals unbemerkt bleiben. Das ist ganz natürlich, da sich die Rahmenbedingungen für jedes Geschäftsmodell fortlaufend ändern durch das Verhalten der Wettbewerber, politische und gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Technologien, Ressourcenverfügbarkeit und selbstverständlich durch veränderte Kundenwünsche, um nur einige Einflussfaktoren zu benennen. Das operative Geschäft zu führen und ganz nebenbei sämtliche Fehler im aktuellen Geschäftsmodell zu finden, ist für das Management unmöglich.

Deshalb bietet FRANKEN-CONSULTING im Rahmen eines Check up den QuickCheck Optimierungspotenziale, der Ihr aktuelles Geschäftsmodell untersucht, Fehler identifiziert und konkrete Vorschläge zur Optimierung offeriert. Lassen Sie die für Sie relevanten Ertragssteigerungshebel durch FRANKEN-CONSULTING ermitteln und buchen Sie den QuickCheck Optimierungspotenziale.

Der QuickCheck Optimierungspotenziale bringt Ihnen die erforderlichen Informationen und Ideen zur Steigerung Ihrer Unternehmensperformance und Ihres Unternehmenswerts. Besonders wichtig ist hierbei, dass der QuickCheck schnell wirkt.

Montag, 8. August 2016

Die Due Diligence ist unabdingbar

Als Due Diligence (DD) wird eine Risikoprüfung bezeichnet, die mit „gebotener Sorgfalt“ durchgeführt wird. Solch eine Prüfung ist durch den Käufer grundsätzlich beim Erwerb von Unternehmen bzw.Unternehmensbeteiligungen oder Immobilien durchzuführen. Due-Diligence-Prüfungen ermitteln Stärken und Schwächen des Kaufobjekts inklusive individueller Risiken und spielen somit eine wichtige Rolle bei der Wertfindung.

Die Katze aus dem Sack holen


Wer die sprichwörtliche Katze im Sack kauft, erwirbt etwas ohne vorherige Prüfung. Im Alltag kaufen wir alle ständig Gegenstände ohne besondere Prüfungen. Denken wir an den Erwerb von Konsumgütern, eine Bestellung im Restaurant oder an die Eintrittskarte ins Kino. Hierbei geht es um Käufe, bei denen Marken von Produkten inklusive ihrer Garantieversprechen für Orientierung sorgen und der Gesetzgeber den Verbraucher durch Gesetze (Gewährleistung) schützt. Demzufolge sind die Risiken für den Käufer zumeist vergleichsweise gering.

Ganz anders sieht es aus, wenn man eine Immobilie oder ein Unternehmen erwirbt, denn hierbei werden sonst übliche Gewährleistungsansprüche zumeist ausgeschlossen, und es gibt im Regelfall auch sonst keine Garantien. Das Berufen auf eine Marke ist ebenfalls nicht darstellbar, da es sich bei solchen Kaufvorgängen immer um Individualitäten handelt. Und wenn der Käufer kein Verbraucher ist, gelten sowieso strengere Gesetze.

Deshalb ist in solchen Fällen stets eine sehr sorgfältige Prüfung der Kaufsache durch den Käufer durchzuführen, nämlich eine Due Diligence. Damit soll überprüft werden, dass die zugesicherten Eigenschaften der Kaufsache existieren, dass keine (versteckten) Mängel vorhanden sind und dass der Verkaufspreis korrekt ermittelt wurde. Andernfalls bietet die DD Möglichkeiten zur Nachverhandlung.


Freitag, 29. Juli 2016

Diese 4 Punkte machen den Deutschen Angst

Viele Wähler sind verunsichert: Sie vermissen bei Politikern überzeugende Konzepte, die Probleme unserer Zeit zu lösen. Vor allem vier Problemfelder besorgen die Deutschen. So wie Manager auf ihre Kunden müssen Politiker auf ihre Wähler reagieren.

Die permanent sinkende Wahlbeteiligung und der Zuwachs der extremen Parteien machen deutlich, dass die Zahl der politikverdrossenen Deutschen wächst. Einerseits fühlt man sich vielfach nicht zukunftsweisend geführt, andererseits herrscht oft auch der Glaube, dass so mancher Politiker „es einfach nicht kann“ oder sich eher um seine eigenen Belange als um die seiner Wähler kümmert.

Klare Konzepte statt inhaltsloses Geschwafel

Es ist für jeden Politiker naturgemäß deutlich schwieriger, eine klare Position dahingehend zu beziehen, was künftig wie genau zu tun ist. Und klare Konzepte vorzulegen erfordert mehr geistige Auseinandersetzung als allgemeine Parolen in die Öffentlichkeit zu werfen. Die erodierende Anhängerbasis der großen Volksparteien lässt klar erkennen,dass ein großer Teil der Wählerschaft konkrete Lösungen für vorhandene Probleme wünscht und sich nicht weiter mit allgemeinem Geschwafel abspeisen lassen will.